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Thrombosen


Was ist eine tiefe Beinvenenthrombose (Phlebothrombose)
Blutgerinnsel in den Venen werden auch Thrombosen genannt. Hierbei kommt es zu Verklumpen von Blutbestandteilen und hierdurch werden ein oder mehrere Venen verlegt, so dass es zu einer Beeinträchtigung des Blutabstroms aus den Beinen kommt. Als Beschwerden treten deshalb Schwellungen und Schmerzen im Bein auf. Bei Thrombosen in den tiefen Venen handelt es sich um eine lebensbedrohliche Erkrankung, da sich Gerinnsel lösen können und durch den Blutstrom in die Lunge gelangen, wo sie eine Lungenembolie verursachen. Es kann auch zur Zerstörung von Venenklappen und hierdurch zu einer dauerhaften Verschlechterung des Blutrückstroms kommen.

Wer ist besonders thrombosegefährdet
Jeder, der bereits eine tiefe Beinvenenthrombose durchgemacht hat, ist als besonders gefährdet anzusehen. Durch die frühere Thrombose sind die Venenwände nicht mehr ganz glatt und so können sich in Risikosituationen dort eher wieder Gerinnsel bilden. Personen mit Neigung zu vermehrter Blutgerinnung bzw. mit einem Mangel an gerinnungshemmenden Stoffen. Diese Störungen sind angeboren und oft auch vererbt. Deshalb sollte eine erbliche Blutgerinnungsstörung ausgeschlossen werden, falls in Ihrer Familie gehäuft Thrombosen aufgetreten sind. Die Kombination von Rauchen mit der Einnahme von weiblichen Hormonen (Pille) erhöht wesentlich das Risiko zum Auftreten von Thrombosen. Starkes Übergewicht ist ebenfalls ein Risikofaktor.


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